Jakobsweg - Einzigartiger Pilgerweg





Der Jakobsweg: Nicht erst seit Hape Kerkeling nach Santiago de Compostela pilgerte, zählt der Jakobsweg zu den berühmten und beliebten Pilgerpfaden. Bereits Mitte des 10. Jh., nachdem der Apostel zur Symbolfigur des christlichen Europa im Kampf gegen die Muselmanen wurde, wanderten die ersten Pilger nach Santiago de Compostela. „Unterwegs sein“ auf dem Jakobsweg ist etwas ganz Besonderes. Einzigartig die Mischung aus Naturerlebnissen, dem Besuch der historischen Kunst- und Baudenkmäler, der Begegnung mit der Bevölkerung und - vielleicht auch mit sich
selbst.

Santiago de Compostela begeht im Jahr 2010 zum 119. Mal ein „Año Jacobeo“. Dieses spezielle Heilige Jahr wird immer dann gefeiert, wenn das Fest des Apostels Jakobus, dessen Grab in Santiago verehrt wird, auf einen Sonntag fällt. Am 25. Juli 2010 wird es wieder so weit sein.

Auf unserer ausgesuchten Route werden wir die Höhepunkte des Jakobsweges entdecken, alte Kulturen erleben, römische, romanische, barocke und islamische Kunst bewundern. Eine Reise für Spanienkenner und solche, die es werden wollen!

Ihr Reiseprogramm:

1. Tag: DEUTSCHLAND – BILBAO – PAMPLONA
Morgens gemeinsame Zuganreise von Stuttgart nach Frankfurt/M. Empfang durch Ihre Reiseleitung und Linienflug mit Lufthansa nach Bilbao. Nach Ankunft Weiterfahrt durch die herrliche Hügellandschaft Guipuzcoas nach Loyola. Hier besichtigen Sie den Stammsitz des Jesuitenordens mit dem zum Museum umgebauten Wohnschloss des hl. Ignatius von Loyola. Anschließend Weiterfahrt nach Pamplona, Ihr heutiges Tagesziel. Pamplona kam durch Ernest Hemingway zu Weltruhm, in dem dieser in seinem Roman Fiesta die Stierrennen unsterblich machte, die alljährlich zum San Fermín-Fest stattfinden. (A)

2. Tag: PAMPLONA – TAGESAUSFLUG RONCESVALLES – SANGÜESA – LEYRE
Am heutigen Vormittag unternehmen Sie einen Abstecher in die nahegelegenen Pyrenäen. Auf dem Roncesvalles-Pass stehen Sie am Anfang des spanischen Jakobsweges. Ein kurzer, etwa 40-minütiger Spaziergang führt Sie hinunter zur königlichen Stiftskirche aus dem 12. Jahrhundert.

Auf einer landschaftlich einzigartigen Strecke entlang des Rio Urrobi erreichen Sie am Mittag das Städtchen Sangüesa. Sie bewundern das herrliche, frühgotische Figurenportal der Kirche Santa Maria, und haben die Gelegenheit, während der Mittagspause erstmals die „Tapas“, die für Spanien so typischen kleinen Appetithäppchen, in den Bars des Ortes zu kosten.

Nach der Mittagspause Weiterfahrt, vorbei an der Wohnburg des hl. Franz-Xaver, des Gefährten des hl. Ignatius zum Kloster von Leyre. Zu Beginn des 11. Jahrhunderts wurde dieses Kloster zum bedeutendsten geistlichen Zentrum Navarras. So wurde regelmäßig der Abt von Leyre auch zum Bischof Pamplonas gewählt. Noch heute vermitteln Klosterkirche und Krypta einen Eindruck der einstigen Größe. (F/A)

3. Tag: PAMPLONA – BURGOS
Morgens unternehmen Sie einen Rundgang durch den mittelalterlichen Stadtkern von Pamplona, die ehemalige Hauptstadt des Königreiches Navarra. Sie sehen das Rathaus, ein Schmuckstück des Barock, die von Bäumen umsäumte Plaza del Castillo, Sie besichtigen die gotische Kathedrale in der Nähe der Stadtmauern. Der alte Speisesaal und die Küche beherbergen heute das Diözesan-Museum.

Viele Jakobspilger, durch Privilegien zum Bleiben verführt, ließen sich in Pamplona als Handwerker und Händler in den Vierteln San Nicolás, Santiago und San Fermín nieder und trugen entscheidend zur Entwicklung der Stadt bei.

Auf dem Jakobsweg führt unsere Tagesetappe zuerst zur inmitten von Weizenfeldern gelegenen Eremita de Eunate. Von diesem geheimnisvollen Bau scheint eine seltsame Anziehungskraft auszugehen. Ob er tatsächlich als Grabkapelle gedient hat oder ob er vom Templerorden - in Anlehnung an den Grundriss der Jerusalemer Grabkirche – als Stiftskirche erbaut wurde, ist umstritten.

Ihr nächstes Besuchsziel ist Puente La Reina, wo sich die beiden Pilgerwege aus Aragón und Navarra zum Camino Francés vereinen. Die berühmte, aus dem 11. Jahrhundert stammende fünfbogige Brücke Puente La Reina über die Río Arga hat trotz der tausenden von Pilgern, die jährlich ihre Dienste nutzen, die Jahrhunderte gut überdauert. Sie werden dem Kloster und der Kirche Santa María del Crucifijo, eine Templerkirche aus dem 11. Jh., einen kurzen Besuch abstatten. Das Kruzifix in der Kirche soll ein Pilger aus Deutschland bis hierher getragen haben.

Auf Wunsch – und wenn das Wetter es erlaubt – werden Sie heute eine Strecke auf dem Jakobsweg von Puente La Reina nach Mañeru erwandern (ca. 4,5 km).

Anschließend fahren Sie nach Estella, dem „Toledo des Nordens“. Ihre Entstehung verdankt die Stadt dem Jakobsweg. Vor allem Franken ließen sich im engen Talkessel nieder und trugen zur Blüte der Stadt bei.

Über Logroño, Hauptstadt der Provinz La Rioja, gelangen Sie nach Nájera, ehemals Residenz der Könige von Navarra. Herzstück der Stadt ist das Kloster Santa María La Real aus dem 11. Jahrhundert. Das Pantheon der Könige in der gotischen Klosterkirche ist einen Besuch wert. Die mit prächtigen Skulpturen verzierten Grabdeckel der Könige aus Navarra und Kastilien sind Dokumente aus einer Zeit, in der Nájera den königlichen Hof beherbergte.

Ihr letzter Halt auf der heutigen Etappe ist der Ort Santo Domingo de la Calzada. Seine Entstehung verdankt die Stadt ihrem Namenspatron Santo Domingo, der sich im 11Jh. für die Befestigung der Straßen und den Bau einer Brücke, einer Herberge und eines Hospital einsetzte. Der Heilige wird immer zusammen mit einer Henne und einem Hahn gezeigt. Der „Hühnerkult“ in der Stadt ging sogar soweit, dass es in der Kathedrale krähte und gackerte. Lassen Sie sich von Ihrem Reiseleiter die Hintergründe dieser Geschichte erzählen! (F/A)

4. Tag: BURGOS – QUINTANILLA DE LAS VIÑAS – SANTO DOMINGO DE LOS SILOS – COVARRUBIAS – BURGOS
Am heutigen Vormittag unternehmen Sie einen Besichtigungsrundgang in Burgos, die mit Abstand wichtigste Pilgerstation auf dem Weg nach Santiago. Die Altstadt, die Sie durch das Stadttor Arco de Santa María betreten, ist leicht zu Fuß zu erkunden. Die Kathedrale mit ihrer mächtigen, gotischen Fassade ist das allüberragende Bauwerk.

Die Kartause Miraflores liegt außerhalb der Stadt. Das beeindruckendste Kunstwerk in der gotischen Klosterkirche ist der herrliche Alabaster-Sarkophag der Eltern Isabelas der Katholischen inmitten des Altarraumes. Links daneben ein weiterer, fein ziselierter Altar für den jung verstorbenenBruder Isabelas, Alfonso.

Nachmittags Fahrt in das Dörfchen Quintanilla de las Viñas, in dessen Nähe die geheimnisvolle, westgotische Einsiedelei Santa María de Lara liegt. Weiter führt der Weg nach Santo Domingo de los Silos, im Mittelalter eines der mächtigsten Klöster Spaniens, dessen doppelstöckiger Kreuzgang zu den bedeutendsten romanischen Kulturdenkmälern Europas gehört.

Auf dem Rückweg nach Burgos machen Sie einen Halt im Städtchen Covarrubias. Rund um den Marktplatz entfalten die alten zweistöckigen Adelshäuser aus Lehm und Fachwerk ihren alten Charme. In direkter Nachbarschaft erhebt sich trutzig der Turm Doña Urraca, ein Überbleibsel der Festungsanlagen aus dem 10. Jh.. Hauptattraktion des Ortes ist jedoch die spätgotische Stiftskirche Colegiata. (F/A)

5. Tag: BURGOS – LEON
Morgens Weiterfahrt über Castrojeriz, ein typisches Beispiel eines Dorfes entlang des Jakobswegs, nach Frómista, Ende der sechsten Etappe des Chronisten Picaud. Der Ort verbirgt ein Kleinod, dessen Besuch sich lohnt: Zwischen Scheunen und Wohnhäusern steht die Kirche San Martín, einziges Überbleibsel eines einst mächtigen benediktinischen Klosters, die ohne Zweifel zum Schönsten gehört, was die Romanik in Europa hervorgebracht hat.

Danach führt Sie der Weg über die eindrucksvolle Tierra de Campos über Villalcázar de Sirga und Carrión de los Condes nach Sahagún, dem ersten einer Reihe von Orten, die im alten Königreich León eine große Bedeutung hinsichtlich der Tradition des Jakobswegs haben. Sehr deutlich lassen sich hier die Einflüsse islamischer Kultur auf die christlichen Sakralbauten erkennen. Die sehenswerte romanische Backsteinkirche San Tirso ist ein gutes Beispiel für diesen sogenannten Mudéjar-Stil.

Das Ziel Ihrer heutigen Tagesetappe ist León. (F/A)

6. Tag: LEON – PONFERRADA
Heute Vormittag unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung von León, eine der bedeutendsten Städte des christlichen Mittelalters, das mit einer Fülle an Bau- und Kunstwerken aufwartet. Die alte Königsstadt hat mit ihrer prächtigen Kathedrale und dem alten römischen Viertel seit jeher Sehenswürdigkeiten ersten Ranges aufzuweisen. Das eindrucksvolle Gotteshaus Santa María de Regla aus dem 13. Jh., am Rande der römischen Stadtmauer errichtet, verkörpert eines der hervorragendsten Werke der Frühgotik auf spanischem Boden, eng verwandt mit den Kathedralen von Reims und Chartres in Frankreich. Die älteste Kirche Leóns ist die romanische Real Basílica San Isidoro, ebenfalls an der römischen Stadtmauer gelegten. Die bunten und lebendigen Fresken mit biblischen Darstellungen im Pantheon, gelegentlich auch als die „sixtinische Kapelle“ Spaniens bezeichnet, gehören zu den wenigen erhaltenen Zeugnissen romanischer Malerei in Spanien. Das frühere Hospiz San Marcos, ein prächtiger Renaissancebau, ist inzwischen zu einem Parador umgebaut. Zum Hotel gehört ein sehenswerter Kreuzgang mit einem archäologischen Museum.

Mittags fahren Sie in die Bischofsstadt Astorga, Kreuzpunkt der Pilgerwege des Camino Francés und der Vía de la Plata aus dem Süden Spaniens. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen eng beisammen. Mit dem skurrilen, im neogotischen Stil gestalteten erzbischöflichen Palais hat der katalanische Architekt Gaudí ein faszinierendes, in weißem Granit gehaltenes Märchenschloss erschaffen. Die mächtige, zweitürmigen Kathedrale zeigt Elemente der Renaissance und des Barock.

Gleich hinter Astorga gelangt man in die Maragatería, eine raue und gleichwohl faszinierende Landschaft. Über Rabanal del Camino und Foncebadón gelangen Sie zum berühmten, aber schlichten Eisenkreuz Cruz de Ferro. Einem heidnischen Ritual folgend, trugen Pilger einen Stein bis hierher, um ihn an dieser Stelle abzulegen.

Entsprechendes Wetter vorausgesetzt, schlagen wir eine Wanderung auf dem Jakobsweg von El Acebo nach Molinaseca (ca. 7,6 km) vor.

Ihr heutiges Ziel ist Ponferrada, eine Bergbaustadt, die ihren Namen von einer nicht mehr existenten, von Bischof Osmundo für die Pilger erbauten Eisenbrücke, die pons ferrata, ableitet. Der Turm der Templerburg aus dem 13. Jahrhundert erlaubt einen weiten Blick über die Stadt und die sie umgebende Landschaft. (F/A)

7. Tag: PONFERRADA – O CEBREIRO – SARRIA
Nach einem kurzen morgendlichen Rundgang in Ponferrada fahren Sie weiter nach Villafranca del Bierzo, Endpunkt der zehnten Etappe des Pilgerführers von Picaud und heute unter Denkmalschutz stehend. Sie unternehmen einen Rundgang durch das Städtchen und besichtigen die romanische Kirche Santiago mit der Puerta del Perdón, dem Vergebungstor. Für kranke und erschöpfte Pilger war diese Kirche die Rettung – denn hier erhielten diejenigen, die den Weg nach Santiago nicht mehr schafften, ebenfalls die Absolution.

Entlang der Sierra de Ancares und der Sierra de El Courel geht es weiter nach O´Cebreiro. In diesem urigen, galicischen Dörfchen ist eine Gruppe von „pallozas“ erhalten, keltische fensterlose, strohgedeckte Rundhäuser. Hier befindet sich auch eine unscheinbare frühromanische Kirche aus dem 9. Jh. mit den Reliquien des Heiligen Grals. Möglichkeit zur Teilnahme an einer Messe/Lesung in O’Cebreiro.

Entsprechendes Wetter vorausgesetzt, empfehlen wir wieder eine Wanderung auf dem Jakobsweg von La Faba nach O´Cebreiro (ca. 4,5km).

Anschließend Weiterfahrt über Alto do Poio, Triacastela und Samos mit seinem gewaltigen Benediktiner-Kloster nach Sarria. (F/A)

8. Tag: SARRIA – SANTIAGO DE COMPOSTELA
Genießen Sie einen morgendlichen Stadtrundgang in Sarria, bevor die Reise Sie weiter bergab über Portomarín und Palas del Rei zunächst nach Melide führt.

Für den Mittag empfehlen wir Ihnen unsere letzte Wanderstrecke auf dem Jakobsweg von Melide nach Castañeda (6,9km).

Weiter geht die Fahrt nach Santiago de Compostela mit Halt auf dem Monte del Gozo, dem „Hügel der Freude“, von dem aus die Pilger zum ersten Mal das Ziel ihrer Pilgerfahrt - die Kathedrale von Santiago de Compostela - erblicken.

Auf Wunsch halten wir noch auf der Straße Rua dos Concheiros, damit Sie den letzten Kilometer zu Fuß zum Ziel Ihrer Reise laufen können. (F/A)

9. Tag: SANTIAGO DE COMPOSTELA
Heute Vormittag steht eine ausführliche Stadtbesichtigung von Santiago de Compostela, dem „Rom des Westens“, auf dem Programm. Die Altstadt von Santiago verströmt mit ihren herrlichen alten Bauten und den gewundenen mittelalterlichen Straßen mit ihren Bogengängen, in denen sich Bars, Restaurants und allerlei Souvenirgeschäfte aneinander reihen, eine unnachahmliche Atmosphäre. Das Hauptaugenmerk Ihres Rundganges gehört der Kathedrale, die mächtig und stolz zwischen den Plätzen Plaza de las Platerías, Plaza de Quintana und Plaza del Obradoiro aufragt. Sie wurde vom 11. bis 14. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut, später aber modifiziert. Die Westfassade ist ein Meisterwerk des Barock. Von dort führen Stufen hinauf zum Pórtico de la Gloria. Pilger berühren den mittleren Pfeiler, um für die sichere Ankunft zu danken. Über die Jahrhunderte haben ihre Finger tiefe Abdrücke hinterlassen. Die Puerta Santa führt in die Krypta mit den Überresten Jakobs.

Um 12:00 Uhr haben Sie die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Pilgermesse in der Kathedrale. Der Nachmittag steht Ihnen in Santiago de Compostela zur freien Verfügung. (F/A)

10. Tag: SANTIAGO DE COMPOSTELA – PORTO – DEUTSCHLAND
Am späten Vormittag eine Transfer-Fahrt hinüber nach Portugal zum Flughafen von Porto, von wo aus Sie am Nachmittag Ihren Heimflug über Frankfurt/M. nach Stuttgart antreten. (F)

Ende einer begeisternden Reise.

F = Frühstück
A = Abendessen


Im Reisepreis inklusive::


• Innerdeutsche Bahnanreise von Stuttgart HBF nach Frankfurt/M.
• Linienflüge mit LUFTHANSA von Frankfurt/M. nach Bilbao und von Oporto als Umsteigeverbindung über Frankfurt/M. nach Stuttgart in Economy-Klasse, 20 kg Freigepäck pro Person
• Flughafengebühren, Steuern und Kerosinzuschläge im Wert von €107,- (Stand Januar 2010)
• Transfers und Überlandfahrten im komfortablen, klimatisierten Reisebus
• Führung und Betreuung durch einen qualifizierten deutschsprachigen Reiseleiter ab/bis Flughafen Frankfurt/M. zzgl. vorgeschriebene Lokalreiseleiter in Burgos, León und Santiago de Compostela
• Ausführliches Besichtigungsprogramm inkl. Eintrittsgebühren
• 7 Übernachtungen in den genannten Hotels in Doppel- und Einzelzimmern mit Bad/Dusche und WC
• Verpflegung gemäß Ausschreibung: F = Frühstück, A = Abendessen
• Reiseführer pro Buchung/Zimmer
• Reisepreis-Sicherungsschein

ACHTUNG: GARANTIERTE DURCHFÜHRUNG!

Anmerkung:
Die im Reiseprogramm vorgeschlagenen Wanderungen erfolgen auf freiwilliger Basis. Teilnehmer, die nicht an diesen Wanderungen teilnehmen möchten, verbleiben im Bus und fahren bequem zum Endpunkt der Wanderungen.


Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Die Mindestteilnehmerzahl zur Reise muss 60 Tage vor Reisetermin erreicht sein. Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl besteht die Möglichkeit, die Reise gegen Zuschlag in einer Kleingruppe durchzuführen. Alternativ behalten wir uns vor, die Reise bis spätestens drei Wochen vor Reisetermin abzusagen.

Nicht eingeschlossene Leistungen:
Mahlzeiten und Getränke zu den Mahlzeiten, sofern nicht erwähnt, Kofferträger und Trinkgelder, Ausgaben des persönlichen Bedarfs, persönliche Reiseversicherungen, sonstige, nicht genannte Leistungen.

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

Einreisebestimmungen:
Bitte beachten Sie die Einreisebestimmungen für Spanien und Portugal. Deutsche Staatsangehörige benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass.

Veranstalter/Reisebedingungen:
Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters BAVARIA FERNREISEN GmbH, Bad Vilbel.

Beratung und Buchung bei:
STR-Reisen
Hegenloh-Reisen GmbH
Grabenstraße 16
73033 Göppingen
Tel.: (0800) 67 34 800
Fax: (07161) 67 34 43


Hotelübersicht:
Ort:Nächte: Hotel:Landeskategorie:
Pamplona2Albret*** (3 Sterne)
Burgos2Velada Burgos**** (4 Sterne)
Leon2Luis de León**** (4 Sterne)
Vilapedre1Fiz de Vilapedre*** (3 Sterne)
Santiago2Torres de Compostela**** (4 Sterne)

Jakobsweg - Einzigartiger Pilgerweg

Abflüge:Termin:Verpflegung:Preise pro Person:
ab/bis Frankfurt/Main08. - 17.10.2010HalbpensionDoppelzimmer: € 1.598,-
Einzelzimmerzuschlag: € 325,-

ACHTUNG: GARANTIERTE DURCHFÜHRUNG!


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Rufen Sie uns unter 07161/67340 oder gebührenfrei unter 0800/6734800 an.

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